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Damen gewinnen mit deutlichen Vorsprung 2404:2050

Am vergangenen Wochenende fand das letzte Hinrundenspiel dieser Saison bei den Damen statt und nach den knappen Niederlagen in den letzten Partien war es umso wichtiger das Spiel zu gewinnen. Die Gäste aus Erfelden kamen gar nicht mit den Münsterern Bahnen zurecht, sodass schon nach dem ersten Drittel ein Abstand von 134 Kegeln zu verzeichnen war. Nathalie Schneider machte mit 455 Kegeln das beste Spiel an diesem Tag. Dicht gefolgt von Michelle Danz, die mit einer Erkältung noch sehr starke 439 Kegel erspielte.

Herren 1 gegen VKH-NWA Ginnheim 5155:5110

Die Münsterer Herren 1 konnten gegen die bis dahin drittplatzierten Gäste aus Ginnheim mit 45 Kegeln Vorsprung gewinnen. Beide Mannschaften taten sich sichtlich schwer, was sich im Endergebnis deutlich widerspiegelte.

So kamen die Spieler auf folgende Einzelergebnisse: Steffen Murmann 905, Christian Müller 844, Tobias Zappe 843, Stefan Kaffenberger 846, Matthias Neubert 834 und Andreas Dollheimer 883.

Vorschau Spieltag 9

Samstag, 30. November:
14:00 Uhr Damen : TV Erfelden
17:00 Uhr SVS Griesheim 4 : Herren 3   Freundschaftsspiel

Sonntag, 01. Dezember:
10:00 Uhr Herren 1 : VKH-NWA Ginnheim

Herren 1 verlieren Auswärts gegen SKG Gräfenhausen 5503:5403

Am Anfang des Spiels konnte man den Eindruck gewinnen, dass sich hier zwei gleichstarke Mannschaften trafen. Aber die Gastgeber nahmen den Münsterern Runde um Runde immer ein paar Kegel mehr weg und knickten dabei nicht einmal ein. Bei den Blau-Weißen hatten Christian Müller (922) und Steffen Murmann (958) eine sehr gute Leistung gezeigt, die auch die anderen Spieler gebraucht hätten um den sehr starken Gegner zu schlagen. Die Einzelergebnisse: Markus Mai 862, Tobias Zappe 875, Andreas Dollheimer 897 und Matthias Neubert 888.

Das Bild zeigt Steffen Murmann.

Herren 2 gegen SC 58 Darmstadt 2347:2294

Mit einer guten geschlossenen Mannschaftsleistung und einem paralysierten Gegner blieben die Punkte in Münster. Doch es sah zu Beginn des Spiels erst mal  nicht danach aus. „Des kann man sich noch nicht mal scheee trinken, was da auf den Bahnen läuft!“ kam es von Achim Veit nach den ersten 50 Schub. Und als ob seine Mannschaftskollegen es gehört hätten, gaben sie dann richtig Gas. Ein um den anderen Siebener, Achter und Neuner vielen und die Gäste aus Darmstadt wussten nicht wie ihnen geschah.

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