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Klarer Heimsieg der dritten Herren gegen SKG Roßdorf 2305:2128

Schon in der ersten Paarung hatten Gerd Danz/ Peter Serrer zusammen mit 360 und Fabian Beschorner mit 348 die Führung von 25 Kegel erspielt.
Diese konnten dann Hans Nelhübel mit guten 386 und Bernhard Haus mit sehr starken 422 auf 149 Kegel weiter ausbauen. In der letzten Paarung hatten
letztendlich Patrick Dony mit sehr guten 413 und Robert Ruhmann mit guten 376 den Sieg nach Hause gebracht.

TV Dreieichenhain gegen Damen (Gruppenliga) 2241 : 2259

Die Damen konnten ihr Auswärtsspiel leider nicht gewinnen. „ Die Bahnen waren schwer zu spielen“ sagte Christa Macha nachdem die Punkte in Dreieichenhain blieben. Ausnahmslos alle Spielerinnen konnten ihre bisherige Form nicht bestätigen und so kam es zu folgenden Ergebnissen: Edith Kunkel 362, Manuela Braun 375, Beate Dollheimer 379, Christa Macha 358, Nathalie Schneider 390 und Michelle Danz 377.

 

Vorschau Spieltag 7

Sonntag, 10.11.:
10:00h: Vollkugel Bockenheim : Herren 1
11:00h: Herren 2 : SKC/BF Bürstadt
14.00h: Herren 3 : SKG Roßdorf 2
14.00h: TV Dreieichenhain : Damen

Damen : KSC 73 Mörfelden 2 Gruppenliga 2 2273:2395

Ersatzgeschwächt und verletzungsbedingt musste die Damenmannschaft die 2 Punkte den Spielerinnen aus Mörfelden überlassen. Manuela Stanchly und Manuela Braun erkämpften sich 345 und 357 Kegel. Edith Kunkel bestätigte ihre bisherigen Leistungen mit bärenstarken 430, davon 304 in die Vollen. Im ersten Heimspiel von Gabi Veit (335) spielte die Nervosität eine große Rolle, die sie in der zweiten Hälfte des Spiels gut in den Griff bekam.

Herren 1 : SG Kelsterbach 2 (Regionalliga B) 5121:5046

Ein Kegel an Kegel Rennen lieferte sich die erste Herrenmannschaft gegen die Gäste aus Kelsterbach, das sie dann schlussendlich gewinnen konnten. Steffen Murmann (893), Andreas Dollheimer (840), Markus Mai (815) und Tobias Zappe, zusammen mit Christian Müller (835) lagen mit 7 Kegeln hinter den Gegnern. Als dann die Schlusspaarungen auf die Bahnen gingen, war die Anspannung der Mannschaften deutlich zu spüren. Matthias Neubert (872) und Stefan Kaffenberger (866) behielten die Nerven, sodass sie alsbald einen kleinen Vorsprung herausspielen konnten.

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